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Meine Kraft und Kreativität schöpfe ich daraus, dass ich in meinem Leben viele Eindrücke aus verschiedensten Lebensbereichen gewonnen habe und nicht ausschließlich Politiker gewesen bin. In allen Bereichen hatte ich nach harter Arbeit Erfolg.
In der Politik war ich zudem immer Mehrheitsvertreter und konnte mich daher nie auf populistische Sprüche zurückziehen. Als Parteivorsitzender habe ich erfahren, wie leicht es ist, Dinge zu Papier zu bringen und als Fraktionsvorsitzender wie schwer es ist, sie als Beschluss zu verabschieden. Die gemachten Vorschläge müssen immer realisierbar sein und dabei ist die Maßgabe zu berücksichtigen: Wer die Musik bestellt muss sie auch bezahlen. Ich bin der Meinung, dass in der CDU-Landespolitik oft Entscheidungen gefällt werden, die die Kommunen umzusetzen, aber auch zu finanzieren haben.
Meine Wahlergebnisse der letzten 15 Jahre geben mir den Optimismus, dass mein Politikstil und meine ständige Präsenz vor Ort sowie mein kommunalpolitisches Handeln von den Lehrter Bürgerinnen und Bürgern geschätzt wird.
Ich finde einen großen Rückhalt in der Fraktion, schlage den Bogen zur Verwaltung und bin somit mit den Ergebnissen meiner Politik sehr erfolgreich.
Aufgrund meiner Studienfächer Mathematik und Geographie, meiner vielfältigen Interessen und meiner langjährigen Erfahrung in der Kommunalpolitik, stehe ich offen möglichen Einsatzfeldern als Landtagsabgeordneter gegenüber.
Für den Bereich der Bildungspolitik bringe ich 27 Jahre Erfahrung als Lehrer unterschiedlichster Altersklassen und Leistungsstufen mit. Meine Trainertätigkeit hat mich mit verschiedensten Nationalitäten zusammengeführt. Die von der CDU überhastet durchgeführten Veränderungen in der Schullandschaft müssen dringend aber behutsam korrigiert werden.
Mit Themen, die heute in aller Munde sind, habe ich mich schon vor vielen Jahren auseinandergesetzt. Meine Examensarbeit zum Thema Bevölkerungswachstum, heute Demographischer Wandel und eine Veröffentlichung zur Bilanzierung von Energieinput und output in landwirtschaftlichen Produktionssystemen sind nur zwei Beispiele dafür.
Inhalte meines Geographiestudiums verbinden mich direkt mit globalen ( Klima, Ökologie ) als auch mit landespolitischen Themen ( Raumordnung, Verkehrssysteme, Wirtschaftsräume). Als Mathematiker habe ich gelernt gut zu strukturieren.
Ich bin nicht so vermessen, mich als Fachmann in allen genannten Bereichen zu sehen. Als Politiker kommt es eher darauf an, die richtigen Fragen an der richtigen Stelle zu stellen. Dafür kann das Fundament an eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht breit genug angelegt sein